Unsere Philosophie

Bei uns ist jeder gleich“. Egal ob alt oder jung, arm oder reich, fortgeschrittener Reiter oder Anfänger, jeder wird in der Gemeinschaft gleich behandelt. Für uns stehen der Teamgedanke und der gegenseitige Respekt im Vordergrund, egal woher man kommt und was man kann. Natürlich wird jeder Reiter entsprechend seiner Fähigkeiten gefördert.

 

JINBA ITTAI“, die Einheit von Ross und Reiter, kommt aus dem Japanischen. Der japanische Krieger mit Pfeil und Bogen vermag nur in das Schwarze zu treffen, wenn er absolut eine Einheit mit seinem Pferd bildet. Dies wird vor allem durch einen korrekten Sitz und das Gefühl für die Bewegung des Pferdes erreicht. Genau dieses Prinzip versuchen wir in unserer Reitausbildung zu vermitteln.

 

Teamgedanke, soziale Kompetenz und gegenseitige Hilfsbereitschaft“ werden in unserem Verein stark gefördert. So helfen die älteren Reitschüler den jüngeren beim Sattel und Trensen oder beim Einfangen des Pferdes.

 

Auch ohne aktive Mitgliedschaft beteiligen sich viele Eltern an unserem Vereinsleben, sei es Form von Kuchenspenden für unsere Feste oder einfach nur beim Zuschauen am Rande des Reitplatzes. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich so sehr viele Eltern nach kurzer Zeit entschliessen, ebenfalls aktiv am Vereinsleben teilzunehmen um zum Beispiel ebenfalls das Reiten in besonderen Stunden zu erlernen.

Die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen ist heutzutage nicht mehr allein auf das Reiten als Sport bezogen. Die Kinder und Jugendlichen brauchen einen Anlaufpunkt, wo sie ihre Freizeit verbringen können und Freunde treffen wollen. Bei uns werden Sie unter Aufsicht angeleitet, Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, mitzudenken und Hilfesuchende zu unterstützen. Der Teamgedanke wird hergestellt und die Kinder lernen dabei, selbständig Probleme zu erkennen und diese zu lösen. Die Kinder erleben und erlernen so letztendlich ein überaus positives Sozialverhalten, da sie sich gegenseitig unterstützen müssen. Das Pony/Pferd ist dabei ein hervorragender Helfer, die Jugend auf ein späteres positives Leben vorzubereiten. Gerade für Jugendliche ist es wichtig, einen neutralen Anlaufpunkt zu haben, wo ihnen bei Problemen geholfen wird. Der sozialpädagogische Aspekt ist mit der Ausbildung im Reiten gleichzusetzen.